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Kurkuma – das goldene Wunder

Egal ob als Gewürz in der Küche oder in Form von Nahrungsergänzungsmitteln – mit der Einnahme von Kurkuma tust du deinem Körper auf jeden Fall etwas Gutes. Denn der indische Gelbwurz ist neben seinem würzigen Geschmack und der leuchtend gelben Farbe auch für seine vielfältigen gesundheitsfördernden Eigenschaften bekannt. Die wichtigsten davon haben wir dir in diesem Beitrag zusammengefasst.


Welche gesundheitsfördernden Eigenschaften hat Kurkuma?

Kurkuma wirkt entzündungshemmend:

Eine der bemerkenswertesten Eigenschaften von Kurkuma ist seine starke entzündungshemmende Wirkung. Curcumin – der Hauptwirkstoff von Kurkuma – hat die Fähigkeit, die Produktion von entzündungsfördernden Molekülen im Körper zu reduzieren. Dies kann zur Linderung von chronischen Entzündungen beitragen, die mit der Entstehung verschiedener Krankheiten wie Diabetes, Herzkrankheiten und sogar Krebs in Verbindung gebracht werden.


Kurkuma wirkt antioxidativ:

Aufgrund seiner antioxidativen Wirkung kann Curcumin dazu beitragen, die schädlichen Auswirkungen von freien Radikalen zu kompensieren. Dadurch kann das Entstehungsrisiko diverser Krankheiten – wie etwa Arthritis, Herz-Kreislauferkrankungen und Krebs – verringert werden.


Kurkuma unterstützt die Verdauung:

Kurkuma wird seit jeher zur Behandlung von Verdauungsbeschwerden eingesetzt. Es regt die Produktion von Verdauungsenzymen an und fördert die Gallenproduktion, wodurch vor allem die Verdauung von Nahrungsfeten gefördert wird und Beschwerden wie Blähungen und Völlegefühl gelindert werden können.


Kurkuma stärkt das Immunsystem:

Curcumin ist in der Lage, die Aktivität von Immunzellen zu simulieren und die Produktion von Antikörpern zu erhöhen. Darüber hinaus sind die antiviralen und entzündungshemmenden Eigenschaften des Hauptwirkstoffs von Kurkuma hilfreich bei der Bekämpfung und Prävention von Infektionen. Neben Curcumin sind in Kurkuma übrigens noch viele weitere gesunde Inhaltsstoffe enthalten, wie etwa das immunstärkende Vitamin C.


Kurkuma senkt das Risiko von Gehirnerkrankungen:

Die Abnahme der Hirnfunktion mit fortschreitendem Alter sowie die Entstehung diverser Hirnerkrankungen hängen mit einem niedrigen Spiegel des Wachstumshormons BDNF zusammen. Die Einnahme von Kurkuma führt zu einer Erhöhung des BDNF-Spiegels und kann somit zu einer gesunden Hirnfunktion und einer besseren Gemütslage beitragen.


Quelle:

Singletary, Keith PhD. Turmeric: An Overview of Potential Health Benefits. Nutrition Today 45(5):p 216-225, September 2010. | DOI: 10.1097/NT.0b013e3181f1d72c

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